Die Mitglieder
0Freistaat Bayern
Hauptmitglied
0Bezirke
Oberbayern, Unterfranken, Niederbayern
0Landkreise
Kelheim, Kitzingen, Schweinfurt, Starnberg, Traunstein
0Städte & Gemeinden
Berg, Chieming, Ebrach, Gerolzhofen, Kelheim, Mainburg, München, Seeon-Seebruck, Volkach, Wiesentheid, Würzburg
Organe
Chronik des Zweckverbands Bayerische Landschulheime
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 04.08.1948 | Gründung des Zweckverbandes Bayerische Landschulheime durch verschiedene Städte und Institutionen auf Initiative von Prof. Dr. Anton Fingerle. Ziel: Zugang zum Abitur für begabte Jugendliche nach dem 2. Weltkrieg. |
| 1948-1967 | Donau-Landschulheim Kelheim als erste Schule des Zweckverbandes. |
| 01.09.1949 | Gründung und Eröffnung des Franken-Landschulheimes Schloss Gaibach. |
| 01.09.1953 | Eröffnung des Landschulheimes Schloss Ising. |
| 19.09.1956 | Übernahme der Schule und Fertigstellung des Internatsgebäudes des Steigerwald-Landschulheims Wiesentheid. |
| 1959–1969 | Trägerschaft über das Hallertau-Landschulheim Mainburg. |
| 1962–1970 | Eröffnung des Rhön-Landschulheimes Brückenau. |
| 03.12.1966 | Beitritt des Freistaates Bayern zum Zweckverband. |
| 01.09.1967 | Übernahme des „Seminars für Frauenbildung“ als Landschulheim Kempfenhausen. |
| 1968 | Einführung der Realschule am Franken-Landschulheim Schloss Gaibach. |
| 1972 | Übernahme des Gymnasiums Gerolzhofen als Außenstelle von Schloss Gaibach. |

